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Marc O’Polo O’Sweat

Um den fünfzigsten Geburtstag und die Schöpfung des O’ zu feiern, hat MARC O’POLO zwölf internationale Künstler eingeladen, das O’ auf ihre eigene Art zu interpretieren.

Kerstin Folger März 02, 2017 / by Kerstin Folger

O’Sweat
Künstler designten für Marc O’Polo

Um den fünfzigsten Geburtstag und die Schöpfung des O’ zu feiern, hat MARC O’POLO internationale Künstler eingeladen, das O’ auf ihre eigene Art zu interpretieren. Es gab keine besonderen Vorgaben – jeder Künstler folgte seiner individuellen Handschrift, getreu dem Motto „Follow your nature“. Die Geburtstagsfeier beginnt im März 2017 – und  zwar mit jenem Produkt, das wie kein anderes für den entspannten Geist von MARC O’POLO steht, dem Sweatshirt.

Marc O'Polo O'Sweat

50 Jahre Marc O'Polo

Erhältlich bei K&Ö Graz & Online.

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Lernen Sie die Künstler kennen:

amit

AMIT GREENBERG

Amit – geboren und aufgewachsen in Haifa, Israel. Begann 2010 am California College of the Arts zu studieren. Sein Werk Cocoon Tree 1  erschien schon in seinem zweiten Studienjahr bei einer Benefizveranstaltung von Sotheby’s neben den Arbeiten von Jeff Koons, Ed Ruscha und Richard Prince. Lebt heute in Brooklyn. Erforscht die Grenzen von Spiritualität, Sex, Sterblichkeit, Angst und Freude. Erschafft dabei verspielte Welten, in denen sich der Betrachter verlieren kann. Stellte  seine Werke bereits in der Marlborough Gallery in New York und in der SFMoMA’s Artist Gallery aus.

yelena

YELENA YEMCHUK

Malerei, Modefotografie, Musikvideos. Yelena Yemchuks Handschrift ist unverwechselbar – dank ihrer surrealistischen Laune, ihrem Hang zum dunklen Romantizismus und ihrer Vorliebe für satirische Geschichtenerzählerei. In Kiew geboren. Als junger Teenager in die USA ausgewandert. Studierte an der Parson School of Design in New York und am Art Center in Pasadena. Begann ihre Karriere mit Videos für die Smashing Pumpkins. Seitdem: renommierte Modekampagnen, Gemälde- und Fotoausstellungen in der ganzen Welt und Fashion Editorials in Magazinen wie AnOther, Dazed & Confused und Vogue.

chris

CHRIS TURNHAM

Ursprünglich aus Portland, Oregon. Studierte 3 D Video Game Graphics in Seattle – entdeckte dabei seine Leidenschaft für das zweidimensionale Zeichnen. Arbeitete als Animation Artist für TV und Spielfilm. Zog ins sonnige Los Angeles. Lernte Grafikdesign. Entwickelte einen markanteren Stil: einen, der sein Interesse an der modernen Architektur des 20. Jahrhunderts widerspiegelt. In seinen Illustrationen immer wiederkehrende Themen: Gebäude, Wohnhäuser, Straßen und Bäume – stilisiert und doch naturgetreu.

kr

KR (CRAIG COSTELLO)

In den 1980ern in Queens, New York, aufgewachsen. In der Graffiti-, Skater- und Punkszene auch als KR be-kannt. Studierte am Art Institute of San Francisco. Hinterließ in der gesamten Stadt unverwechselbare Spuren: fette, tropfende Graffiti Tags. Entwickelte seine eigene Marker-Tinte: KRINK. Brachte sie unter die Leute. Eroberte New York – dann die ganze Welt. Ausstellungen auf vier Kontinenten. Kooperationen mit Nike, Mini und Colette in Paris. Ein Street Artist, der es geschafft hat. Und ein Unternehmer, der Graffitikünstler mit ih-ren wichtigsten Utensilien versorgt.

langlay

LANGLEY FOX

Illustratorin. Manchmal Model. Lebt in Los Angeles. Das Besondere an ihrem Namen: das, was er auslässt – der Nachname Hemingway. Ist erfolgreich in Kunst und Mode – ohne ihren Urgroßvater oder ihre oscarnomi-nierte Mutter zu erwähnen. Ein Zeichen für echtes Talent und harte Arbeit. Kann bis zu 12 Stunden am Stück zeichnen – arbeitet tagelang an Projekten für Magazin-Editorials und Luxusmarken-Kampagnen. Erscheint auch selbst in Magazinen und gelegentlich auf dem Laufsteg. Aber am wichtigsten ist ihr die Kunst – und das Ergebnis spricht für sich.

jean

JEAN JULIEN

Franzose. Anfang 30. Zuhause in New York. Einer der einflussreichsten Grafikkünstler von heute. Absolvent der London Central Saint Martins und des Royal College of Art. Interpretiert das Hier und Jetzt auf seine Art – mit Illustrationen, Fotografie, Videos, Mode und Kostümdesign. Im New Yorker und im Süddeutsche Zeitung Magazin erschienen. Zählt BMW und das Centre Pompidou zu seinen Kunden. Sein Signature Piece: eine Illustration des Eiffelturms, eingebettet in ein Peace-Symbol – als Zeichen des Mitgefühls nach den Terroranschlägen in Paris im November 2015.

herms

HERMS FRITZ

Einer der bedeutendsten zeitgenössischen Posterdesigner Österreichs. Feierte seinen siebzigsten Geburtstag mit einer Retrospektive in der Designhalle seiner Heimatstadt Graz. Beneidenswert: konnte seine Arbeit für Werbekunden aus der Kulturbranche immer mit einem hohen Grad an künstlerischer Freiheit verbinden. Sein Werk: über 200 Musikposter, Buchumschläge, Plattencover und Comics. Auch bekannt als Frontman der steirischen Trash-Rock-Gruppe Khrafeda.

andre

ANDRÉ SARAIVA

Pariser Street Artist. Schöpfer des kultigen „Monsieur A“: ein zwinkerndes Strichmännchen mit breitem Grinsen. War bereits in Galerien und Museen auf der ganzen Welt zu sehen. Auch bekannt als Hotelier und Nightlife-Unternehmer mit Clubs in Paris, New York, London und Tokio. Kreativdirektor des Männermodemagazins L’Officiel Hommes. Kooperiert mit Marken wie Moët & Chandon und Harry Winston. Und bewahrt sich dennoch eine ge-wisse Intimität: füllt Seite um Seite in seinem Skizzenbuch – und behält es für sich.

walter

WALTER SCHMOEGNER

Geboren in Wien. Aufgewachsen im spanischen Toledo. Kehrte zum Grafikstudium in die Heimat zurück. Es folgten: Studienreisen quer durch Europa und Nordafrika und lange Aufenthalte in Paris, London und New York. Lebt heute in Wien und im südlichen Burgenland. Produziert Bilder mit einem ganz eigenen, farblich verträumten Stil und skurrile Tuschezeichnungen. Außerdem Autor von 30 Büchern, Gewinner des Deutschen Jugendliteraturpreises, Bühnendesigner, Objekt-Gestalter und Comic-Zeichner.

hollis

HOLLIS BROWN THORNTON

In Aiken, South Carolina, geboren und aufgewachsen. Studierte Kunst an der University of South Carolina. Mehrere Jahre in Chicago als Direktor der Mongerson Gallery. Dann die Rückkehr in die Heimat. Die Essenz seiner Kunst: Löschung, Fragmentie-rung, Vereinfachung. Was sie repräsentiert: die Unvollkommenheit der Erinnerung und den ständigen Wandel in unserer zunehmend digitalen Welt. Zu sehen sind: verpixelte Bilder überholter Artefakte aus der Popkultur – der Übergang vom Realen zum Digitalen. Zahlreiche Soloausstellungen und Auftragsarbeiten für Kunden wie The New Yorker, Elle und Netflix.

yuval

YUVAL COHEN

In Israel geboren und aufgewachsen. Begann mit 13, sich für Graffiti zu interessieren. Nach seinem Umzug in die USA: Fokus auf Grafikdesign. Bachelor of Fine Arts an der School of Visual Arts in New York. Seine Projekte: ein Poster mit Plastikflamingo-Lettern für die Art Basel Miami 2014, Diamantringe aus dem 3-D-Drucker und ein Schrifttyp aus Essig und Öl. Cohens Arbeiten sprechen Auge und Verstand an. Er arbeitet derzeit als Grafikdesigner in New York.


The Story of O‘

Im Sommer 1967 beschlossen zwei Schweden und ein Amerikaner aus Stockholm, ein Bekleidungsunternehmen der anderen Art zu gründen. Rolf Lind, Göte Huss und Jerry O. Sheets waren drei abenteuerlustige, weit gereiste und freigeistige Unternehmer – sie verband ein Interesse an Materialien und Qualität. Die Modewelt wandte sich damals den aufkommenden synthetischen Fasern zu – die drei wollten dagegenhalten und setzten auf natürliche Textilien, die sie aus Fernost importierten. Alles, was sie noch brauchten, war ein guter Name für die Firma. Die drei Gründer wurden fündig beim venezianischen Seefahrer Marco Polo, der im 13. Jahrhundert nach Asien aufgebrochen war. Seinen Namen direkt zu übernehmen wäre aber nicht opportun gewesen – Lind, Huss und Sheets wollten ihn mit einem augenzwinkernden Dreh versehen. Die zündende Idee kam ihnen, als sie ihn mit Jerry Sheets’ Mittelinitial „O“ kombinierten, welches ab und zu mit einem Apostroph statt einem Punkt geschrieben wurde, also Sheets ein Ire wäre. So wurde der Name MARC O’POLO geboren. Das O’ im Markennamen stand von Anfang an auch als Symbol für Individualität, Freiheit und Selbstbestimmtheit. Zentral ist auch unsere Leidenschaft für gute Materialien geblie-ben. Ein halbes Jahrhundert später sind diese Werte fester Teil der Markenidentität von MARC O’POLO. Es geht nicht darum, die Welt in ihren Grundfesten zu verändern, sondern um die kleinen Dinge, die das Leben besser machen. Und um dieses Augenzwinkern, welches das O’ symbolisiert. Lasst uns 50 Jahre O’ feiern!

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