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Stars der Saison

Mystisch und magisch wird der heurige Herbst: Rot, Nude und Smokey Eyes – die drei Trends für aufregende Augenblicke.

Für einen sexy Augenaufschlag

Nach wie vor ein Hingucker: Smokey Eyes. Dass sie nicht immer schwarz sein müssen, weiß Make-up-Artist Patricia Piatke aus Berlin.

Was sind die Basics, auf die man achtgeben muss, wenn man Smokey Eyes schminkt?
Patricia Piatke: Auf schöne weiche Übergänge des Lidschattens. Auch der untere Wimpernkranz sollte mit dem Lidschatten weich umrandet werden. Kajal im Augeninnenlid setzen – wer es sich traut, auch gern oben. So ist das Auge perfekt umhüllt und es entstehen keine hellen „Lücken“ zwischen Wimpernkranz und dem Auge.
Wer Schwarz- und Grautöne nicht mag, greift zu Blau-, Beeren- oder Brauntönen …
Brauntöne funktionieren immer gut für alle, die trotz Mut zum Make-up klassisch bleiben wollen. Lila Smokey Eyes sind auch sehr spannend bei brünetten und blonden Frauen. Braune und blaue Augen kommen damit schön zur Geltung. Viel zu selten werden gedeckte dunkle Blau- und Grüntöne probiert. Diese funktionieren auch toll zum Alltagslook.
Für Partys lassen sich Smokey Eyes auch mit Glitzerlid­schatten aufpeppen? Wie macht man das am besten?
Am besten, bevor man die Haut grundiert. Dann kann man unbesorgt „herumkleckern“ mit den Glitzerpartikeln. Man wischt alles mit einem Reinigungsprodukt wieder von der Haut und legt dann mit dem Rest los. Plan B wäre: Man legt leicht mit einer Quaste auf das bereits grundierte Gesicht eine dicke Schicht losen transparenten Puders unter die Augenpartie, die alles auffängt, was an Glitzer und Lidschatten herunterfällt und stäubt es mit einem großen weichen Pinsel weg, wenn man fertig ist. So können sich die Pigment- oder Glitzerpartikel nicht auf der Grundierung festsetzen.
Was wäre ein No-go bei Smokey Eyes?
Zu heftiger dunkler, knalliger Lippenstift, der dem Auge die Show stiehlt. Und wenn man bis zur Braue hochschminkt – das geht auch nicht. Es sollte die natürliche Form des Auges betont werden.


Unsere Produktempfehlungen für Smokey Eyes

Rote Lippen - Mutig muss man sein!

Sie sind nicht nur die Stars am red-carpet – rote Lippen sind der Beauty-Trend im Herbst.

Helle Häute. Rot geschminkte Lippen kommen doppelt gut zur Geltung, wenn der Teint porzellan-, fast elfenhaft wirkt. Je gebräunter man ist, desto wärmer und sanfter sollte der Rotton werden.

Tipps für Rotschöpfe: Bei „Red Heads“ mit blasser, „sommersprossiger“ Haut darf das Rot in Richtung Orange gehen. Total im Trend liegen matte Lippenstifte. Der Effekt lässt sich auch so erzielen, indem man den Lippenstift fest abpudert – mit losem, transparentem Puder.

Keine Ablenkungsmanöver. Nur einen Hauch Farbe sollte das Rouge ins Gesicht zaubern. Warme, natürliche Farbnuancen wählen, um nicht von den roten Lippen abzulenken.

Ein Farbton. Mit einem Konturenstift den Lippenkranz nachfahren – so bekommen die Lippen Definition und der Lippenstift läuft nicht so leicht aus. Tipp: Konturen- und Lippenstift immer in einem Farbton und von einem Fabrikat wählen.

Augenbrauen-Gel! Brauen dürfen auf jeden Fall schön definiert werden, um mit dem starken Look der Lippen mithalten zu können. Der neueste Schrei: Brauengel in passenden Farbtönen von Hell- bis Dunkelbraun. Es fixiert und strukturiert und gibt den hellen Haaren ein wenig Farbe, ohne angemalt auszusehen.

Rot–Schwarz. Zu roten Lippen gehören tiefschwarz getuschte Wimpern. Zum Beispiel von Bobbi Brown Smokey Eye Mascara.

Soloauftritt. Im Allgemeinen ist beim Trend ROT sonst Zurückhaltung gefragt. Brauen und Wimpern und sogar ein Lidstrich dürfen mitspielen. Jedoch ist von Glitzerlidschatten oder starkem Rouge oder heftig geschminkten Smokey Eyes eher abzuraten. Die rote Lippe hat am besten einen Soloauftritt.


Unsere Produktempfehlungen für den Red Lips-Look

Geschminkt ungeschminkt aussehen

Ein moderner Klassiker: der NUDE LOOK. Wirken, ohne aufzufallen

Natürlich wirken. Grundlage für den Nude Look ist ein möglichst ebenmäßiger Teint. Augenringe, Pickelchen und kleine Fältchen deckt man mit einem Concealer ab.
Auf den  beweglichen Lidern, Wangenknochen, Augenwinkeln und dem Lippenherz arbeitet man am besten mit Highlighter-Produkten, um einen schönen, frischen, schimmernden Effekt zu erzielen. Die Haut soll einfach natürlich, wach und frisch aussehen – eigentlich ungeschminkt.

Wie man seine Haut zum Strahlen bringt. Für die Frische empfiehlt sich ein Creme Rouge in zarten Rosé- oder Apricottönen. Creme Blusher bleibt leicht glänzend und verschmilzt mit der Haut. Dadurch sieht diese nicht trocken aus und bleibt frisch. Lässt sich super leicht mit den Fingern auftragen und solange verwischen, bis man die gewünschte Stärke des Farbtons hat.Mascara sieht in Braun sehr schön aus beim Nude Look.

Die Haut schimmert durch. Abgepudert wird lediglich auf den Hautpartien, die etwas Puder verlangen. Wenn man kein trockener Hauttyp ist – mit transparentem, losem Puder und einem weichen Puderpinsel.

Rebellisch. Zum Nude Look passen Pastelltöne zum Beispiel auf den Nägeln oder sogar mal als Eyeliner oder am Auge – als rebellische Version des Nude Looks.


Unsere Produktempfehlungen für den Nude-Look

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