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Graz Highlights

Der Skywalk
Zugang über den K&Ö Eingang. Mit der Rolltreppe in den 6. Stock. Die Terrasse mit dem Skywalk bietet einen einzigartigen Blick auf die Stadt. 360° Grazer Altstadt, mitten in der UNESCO-geschützten Dachlandschaft. Seit 20.10.2010 – der feierlichen Neueröffnung von Kastner & Öhler steht dieses “Kleinod an Perspektive” den Grazerinnen und Grazern zur Verfügung. Mittlerweile hat sich die Dachterrasse zu einem “Must-Have” eines Grazbesuchs entwickelt. Wer einmal dort war, der weiß warum!

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Uhrturm
Das Wahrzeichen der Stadt. Eines der wenigen Überbleibsel einer einst stolzen Festungsanlage am Grazer Schloßberg. Erreichbar über die Stiegen vom Schloßbergplatz oder mit dem „Lift im Berg“.  Der Uhrturm wurde 1809 von den Grazer Bürgern freigekauft. Sonst wäre er wie die restliche Festungsanlage auf dem Schloßberg geschleift worden; auf persönliche Anordnung von Napoleon, dessen Armee lange Zeit erfolglos gegen dieses Bollwerk angelaufen war. Eine weitere Besonderheit des Uhrturms ist die namensgebende Uhr. Die vertauschten Stunden- und Minutenzeiger sorgen bei Ortsunkundigen immer wieder für Verwirrung.

Kunsthaus
Das Museum für zeitgenössische Kunst mitten in der Stadt.
Als architektonischer Schlusspunkt des „Europäischen Kulturhauptstadtjahres“ öffnete das Kunsthaus Graz 2003 seine Pforten. Mittlerweile ist der „Friendly Alien“ mit seiner biomorphen Architektur von Peter Cook und Colin Fournier nicht nur Anziehungspunkt für Kunst- und Kulturinteressierte aus aller Welt, sondern auch essenzieller Bestandteil der städtebaulichen Identität der Stadt Graz. Als Ausstellungszentrum für Gegenwartskunst zeigt es österreichische und internationale Kunst seit 1960. Die BIX Medienfassade des Kunsthauses Graz, gestaltet von den Berliner Designern „realities:united“, stellt eine einzigartige Fusion aus Architektur und Medientechnologie dar. Wie ein urbaner Bildschirm dient sie als Instrument für künstlerische Kommunikation.

Murinsel
Ein Erlebnispunkt mitten in der Mur.
Was als temporäres Projekt der Kulturhauptstadt Graz 2003 gedacht war, hat sich zu einer Attraktion entwickelt – die Insel in der Mur. Der New Yorker Künstler Vito Acconci plante eine Stahlkonstruktion in Form einer halboffenen Muschel. Der offene Teil – eine Arena für Aufführungen, aber auch ein Ruheplatz für Sonnenhungrige. Der geschlossene Teil – ein trendiges Café. Die Insel dient ebenfalls als Brücke zwischen den beiden Ufern der Mur.

Bemaltes Haus
Eines der markantesten Objekte in der Grazer Herrengasse ist das so genannte “Gemalte Haus”, auch bekannt unter dem Begriff “Herzogshof”. Um 1742 erhielt die Fassade eine in Seccotechnik geschaffene, in Österreich einzigartige Fassadenmalereien.
In der für die steirische Hauptstadt typischen Form als vier- bzw. fünfgeschossiger Baukomplex zeigt das Haus vier Gebäudeflügel um einen großen Innenhof mit Arkaden. Bezeugt wurde der Herzogshof erstmals schon 1360, im Jahr 1600 bestimmte Erzherzog Ferdinand das Objekt als Wohnsitz für seinen jüngeren Bruder Maximilian Ernst. Damals dürfte das Haus weitgehend umgebaut worden sein, auch ist eine Freskierung der Fassade durch Pietro de Pomis bekannt. Im frühen 18. Jh. wurde der Herzogshof neuerlich umgebaut und 1742 aufgestockt. Zu dieser Zeit erhielt das mittlerweile über die Grafen Herberstein an den Wechsler Franz von Lathurner gelangte Objekt eine neue Fassadenmalerei vom Vorauer Maler Johann Mayer, einem Schüler des berühmten Vorauer Stiftsmalers Johann Cyriak Hackhofer. Inhaltlich bezieht sich die Malerei auf die griechisch-römische Mythologie. Auf mehr als 221 m? umfasst die mit gemalten Architekturelementen gegliederte Fläche hauptthematisch Darstellungen von überwiegend als Reiterfiguren wiedergegebenen Göttern in einer hierarchisch und thematisch gegliederten Ordnung.

Universalmuseum Joanneum
Das Universalmuseum Joanneum gilt als das größte seiner Art in der Mitte Europas. Mehr als 4,5 Millionen Sammlungsobjekte an 10 Standorten sind die Basis für ein inhaltlich überaus facettenreiches – „universelles“ – Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm. Ausgestattet mit einer modernen, technischen Infrastruktur bietet das Joanneumsviertel die idealen Voraussetzungen für einen verantwortungsbewussten, zeitgemäßen und publikumsfreundlichen Umgang mit den dort untergebrachten Sammlungen. Die architektonische Gestaltung des Joanneumsviertels durch die ARGE Nieto Sobejano Arquitectos/eep architekten, Madrid/Graz, räumt nicht nur den historischen Gebäuden den ihnen gebührenden Stellenwert ein, sie berücksichtigt auch die räumlichen und funktionalen Ansprüche moderner Museums- und Bibliotheksarbeit. Dieser bewusst gesetzte städtebauliche Akzent schafft gemeinsam mit dem abwechslungsreichen kulturellen Angebot einen vitalen Impuls in der Innenstadt und etabliert das Joanneumsviertel als „Kulturbezirk“.

Landhaus & Zeughaus
Der Regierungssitz des Landes
und die größte Waffensammlung des Mittelalters. Das steirische Landeszeughaus war früher das Waffenlager der Landstände. Mit den Ausrüstungen wurden die Grenztruppen bewaffnet. Das Zeughaus in Graz ist mit über tausend Exponaten die größte originale Rüstkammer der Welt. Ein Besuch lohnt sich – auch für Pazifisten.

Glockenspiel am Glockenspielplatz
Die Attraktion im „Bermuda-Dreieck“.
Dreimal am Tag versammeln sich Grazer und Touristen zu einem netten Schauspiel auf dem Glockenspielplatz. Vom Grazer Glockenspiel erklingen drei Melodien. Dazu tanzt im Giebel des Hauses ein hölzernes Pärchen in zünftiger Tracht. Am Ende kräht noch ein goldener Hahn sein dreifaches Kikeriki. Wer’s um 11.00 Uhr versäumt, kommt um 15.00 oder 18.00 Uhr wieder.

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